Jetzt kommt mal wieder ein Lebenszeichen von uns. Unsere letzten Tage haben immer erst gegen Mittag mit dem Frühstück begonnen. Danach gab es einen kleinen Ausflug und Abends ging es immer ins Wasser.
Ein Ausflug führte uns uns zum Pointe du Raz, eine felsige Landspitze mit einer tollen Aussicht auf das Meer. Gott seih Dank waren die Temperaturen gnädig mit uns. Denn die Wanderung fand ohne schattige Plätze statt.





Für die Schiffbrüchigen gibt es eine Statue Mutter Gottes.

Die zwei Leuchttürme auf den Miniinseln sind unbewohnt.

Zurück bei der Unterkunft gab es frische Feigen von unseren Vermietern. Anschließend ging es ins kühle Nass und Abends gab es frische Muscheln.




Am Dienstag war Nationalfeiertag in Frankreich. Manche feiern das schon einen Abend vorher mit einem Feuerwerk oder es gibt halt an dem Tag ein Feuerwerk. Wir haben sowohl Montag als auch Dienstag Feuerwerke sehen können.
Dienstag sind wir nach Concarneau gefahren und haben uns die kleine Altstadt angeschaut ( wie viel andere Touristen auch). Die Altstadt ist von einer massiven Mauer umgeben und ist schön versteckt. Auf der Mauer kann man entlang laufen.



In der Altstadt gibt es viele kleine Läden, Klamotten, Souvenirläden, Cafés, Deko und einen Schokoladenladen.




Anschließend sind wir an einen schönen Küstenabschnitt gefahren.





Viele Steine und Wasser standen auch am Mittwoch auf den Plan. Dazu sind wir lediglich fünf Minuten mit dem Auto gefahren und hatten die tollste Landschaft. Direkt am Wanderpfad/ Zöllnerpfad der Bretagne GR 34. Diese Wanderroute ist ca 2000 km lang und führt einmal um die Bretagne.
Unsere tollen Fotos sind je Lesconil entstanden. Ein paar tolle Muscheln haben wir auch gefunden. Wir hatten das Glück, dass gerade Ebbe war, ansonsten kann man bei Flut nicht so schön über die Steine laufen.












Heute (Am Donnerstag) waren wir bei n Penchmarc und Umgebung. Auch hier führt der Wanderweg entlang. Teilweise hat es aber sehr stark bei Ebbe gerochen bzw gestunken.






Zur Stärkung gibt es hier überall Crêpes. Den machen die so hauchdünn, dass er schon Mega knusprig ist und man den Teig kaum schmeckt. Bisher haben wir uns an die Deftigen Crêpes noch nicht rangewagt.


Am Freitag reisen wir in den Norden der Bretagne. Mal schauen, ob wir dort unsere Jacken rausholen müssen. Die letzten drei Wochen hatten wir traumhaftes Wetter. Wir lassen uns überraschen.
Denny liegt hinten am Stein,
Ihr habt ja schon richtig Sonne getankt
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