Nach einem längeren Schläfchen am Dienstag haben wir gegen ein Uhr gefrühstückt. Anschließend ging es für eine Abkühlung in den Pool bis die Hände schrumpelig waren.
Danach führen wir in ein kleines Dorf namens Moustiers-Sainte-Marie. Hier leben knapp 700 Einwohner. Dieses Bergdorf ist eines der schönsten in Frankreich. Wir hatten Glück, dass die Bustouristen schon weiter gefahren sind.
Auf einem Felsplateau oberhalb vom Dorf kann man zur Kapelle Notre-Dame de Beauvoir laufen. Die Kapelle ist aus dem 16. Jahrhundert. Wir haben aufgrund der Hitze auf den Anstieg verzichtet und den Anblick von unten genossen. Außerdem hängt über dem Ort an einer 135 Meter langen Kette ein goldener Stern. Er hängt aufgrund eines Kreuzritters, der sich bei der Jungfrau Maria bedankt, dass er lebend zurück gekehrt ist.



Das kleine Dorf hat viele schönes Gassen mit kleinen Geschäften und überall riecht es nach Lavendel. Der Ort war früher auch bekannt für seine Fayenceproduktion ( weiße Keramik). Sie schmückten die Stücke auch die Tische bei König Lufwig XIV.





Mitte im Ort steht dann noch die Kirche Notre-Dame de l‘Assomption. Der Glockenturm ragt schon von weiten hervor. Auf dem Platz vor der Kirche hat man einen tollen Ausblick in die Landschaft.



Es gab in der Ort mehrere Eisdielen. Aber eine war ganz versteckt und man konnte sich eine handgemachte Rose aus zwei oder drei Sorten bestellen.

Einen kleinen Wasserfall gibt es in dem Ort auch und er war schön anzusehen.


Natürlich haben wir auch Fotos von uns gemacht, die wollen wir euch nicht vorenthalten.



Abendessen gab es tatsächlich diesesmal nicht in der Unterkunft sondern hier in dem Ort. Wir haben uns für eine Schinken- Käse Platte entschieden. Die jungen Männer, die den Laden betreiben, waren sehr bemüht und haben uns die Spezialitäten auf deutsch vorgestellt. Es war u.a. Folgendes dabei: Wildschweinschinken, Salami mit Trüffel, Salami mit Knoblauch, Käse mit Lavendel, Schafskäse, Ziegenkäse
