Los geht’s

Freitag (26.06.2026) war es dann soweit. Um halb elf sind wir mit vollgepackten Auto bei über 30 Grad in Obertshausen gestartet. Ziel war an dem Tag der Genfer See. Die ersten zwei Stunden lief alles super. Wir sind gut voran gekommen. Aber irgendwann kam eine Baustelle und ein Stau im Wechsel.

Wir erreichten unser Hotel gegen 19 Uhr. Es war so heiß und das Zimmer hatte kein Klimaanlage. Da zur Unterkunft eine Pizzeria gehörte, dachten wir, wir können ja vor Ort essen. Aber Pustekuchen. Wir hatten nicht reserviert. Kurz mal innerlich gekocht. Dann sind wir in den noch einzigen offenen Supermarkt. Und hatten dann die beste Lokation zum Abendessen – den Genfer See.

Es war so lecker

Die Nacht war dann so lala bei 31 Grad Zimmertemperatur. Gegen halb Zehn ging es weiter Richtung unserer ersten Unterkunft. Relativ schnell hatten wir die französische Grenze erreicht. Jetzt war es spannend, ob unser kleiner Mautfreund im Auto uns durch Schranken der Mautstellen lässt. Es hat alles wunderbar funktioniert. Gegen Mittag waren wir auf einer Strecke, wo es gefühlt nur ein Restaurant gab. Dort haben wir angehalten. Und es war sehr lecker. Und sehr gut besucht. Die erste Sprachbarriere haben wir geschafft. Sie waren super freundlich und haben mit uns englisch geredet.

Danach haben wir für 150 km 2 1/2 gebraucht. Kurz vor dem Ziel waren wir noch schnell einkaufen. Angekommen an der Unterkunft haben wir schnell das Auto ausgeräumt und dann ging es ab in den Pool. Hier verweilen wir jetzt bis nächsten Freitag.

Die französischen Berge
Mittagszeit
Massen an Faltern saßen im Baum
Küche und Esszimmer unserer Unterkunft
Der Pool ist bei dem Wetter Gold wert

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