Ockerfelsen und Wasserfall

Roussillon ist ein Ort, der auf auf einem Hügel liegt. Bekannt ist der Ort durch seine Ockerfelsen. Diese haben wir am Mittwoch besichtigt. Man läuft einen kleinen Rundweg und kann die Ockerfelsen in Rot-, Orange- und Gelbtönen sehen. Teilweise kam ein Windstoß auf und zack hatte man farbige Haut.

Die Ockerfarben entstehen durch Eisenoxide, die den Sand rot, orange oder gelb färben. Schon im 18. und 19. Jahrhundert wurde Ocker in der Region systematisch abgebaut und als Pigment in Kunst und Handwerk verwendet.

Roussillon lebt bis heute von dieser Tradition: Fassaden, Werkstätten und kleine Ateliers greifen die Töne auf. Im Zusammenspiel mit Pinien, Zypressen und blauem Himmel entsteht der typische Provence-Kontrast, der Fotografen magisch anzieht.“ (Quelle: Provence-Info.de)

Anschließend sind wir durch Rousillon geschlendert und haben laut Sara „den besten Crêpes“ gegessen.

Blick auf den Ort
Man konnte den Sand auch kaufen
Der Beste Crepes

Heute durfte Sara etwas Zeit für sich haben und ganz laaaaaange schlafen. Während dessen sind wir Eltern zu einem kleinen Ausflug aufgebrochen. Ziel war ein sehr schöner Wasserfall in Sillans-la-Cascade. Und hier war wieder die Devise, alles was du runter läufst , musst du wieder hinauf.

Auf dem Rückweg haben wir uns mit einem französischen Imbissverkäufer unterhalten und haben erfahren, das es in Frankreich keine Pflicht in der Schule ist eine Fremdsprache zu lernen. Er selber findet es sehr schade. Er hat sich englisch selbst beigebracht, auch durch englische Musik. Ein bisschen deutsch konnte er auch. Er hatte noch vor dem Mauerfall Berlin besucht und als junger Mann sein Späßchen an der Grenze gemacht und Zack waren ganz viele bewaffnete Grenzposten da.

Anschließend haben wir spontan an einer Aussichtsplattform angehalten. Hier hört man immer ganz viele Zirkaden in der Provence. Aber sehen tut man sie nicht.

Unser letztes Ziel führte uns zum Park und den Grotten von Villecroze. Die Grotten haben wir allerdings nicht besichtigt. Ich hatte auf Fledermäuse keine Lust.

Danach ging es zurück und gleich in den Pool. Leider ein letztes Mal, denn am Freitag verlassen wir die Unterkunft.

Sara hat die Zeit genutzt und war schon im Pool relaxen

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