Unser Sonntagsausflug führte uns als erstes zum Cap Fehel. Das Cap Fehel ist eine Landzunge in der Nordöstlichen Bretagne. Wir sind froh, dass wir es besichtigen konnten. Ein paar Tage zuvor war die Gegend wegen eines Flächenbrandes gesperrt. Vom Parkplatz läuft man zwischen dem Heidekraut zur Küste.
Die Klippen bestehen aus Sandstein, Schiefer und Granit und sind teilweise 70 Meter hoch.

Hier gibt es zwei Leuchttürme. Einer stammt aus dem 17. Jahrhundert und der andere ist aus dem Jahr 1950.

Von hier aus kommt man zu den Felsformationen, wo auch viele Vögel brüten.





Vom Cap Fehel konnte man zum Fort La Latte schauen, welches unser nächstes Ziel war.

Das Fort La Latte ist eine Felsenburg und ist im 13. Jahrhundert entstanden. Im Jahr 1597 wurde in Brand gesteckt und zerstört. Zwischen 1690 und 1715 wurde die Burg wieder aufgebaut. 1931 wurde die Burg restauriert und offiziell zum historischen Denkmal erklärt.






Am Montag ging es für uns nach Le Mont-Saint-Michel. Das ist ein Dorf/ Gemeinde in der Normandie und hat ca 23 Einwohner. Dafür aber 2,3 bis 3 Millionen Besucher jedes Jahr. die Insel auf der da Dorf liegt, ist ca einen Kilometer vom Festland entfernt. Von weitem sieht man schon die Abteil Mont-Saint-Michel. Seit 1979 gehört es zum UNESCO Kulturerbe.



Unten im Dörfchen gibt es viele kleine Shops und viel Touristen.








Übrigens wurden hier unter anderem „Rapunzel neu verföhnt“ und „The Walking Dead“ gedreht.