Rondane Nationalpark

Heute ging es weiter Richtung Norden bis zum Rondane Nationalpark. Dies ist der älteste Nationalpark Norwegens. Der Weg dorthin führte uns über eine Schotterpiste. Mitten im Nirgendwo stand dann eine Schranke, wo man Maut bezahlen musste und das mit kontaktlosem bezahlen . In Deutschland hätten wir da schon kein Handynetz mehr gehabt. Wir wussten nicht, was uns erwartet, aber der Ausblick war traumhaft.

Mitten im Nichts standen dann auch Häuser.

Wir fuhren weiter bis es nicht mehr ging und suchten uns dann eine Wanderroute. Es ging über Steine bergauf und bergab. Auch wenn es sehr anstrengend war, alle paar Meter wurden wir mit einem tollen Blick entschädigt.

Irgendwann mussten wir auch übers Wasser. Sara war mutig und ging barfuß hinüber.

Bei ungefähr der Hälfte der Strecke kamen kleine Hütten und ein Wasserlauf. Wir waren an der Peer Gynt Hytta angekommen. Von weitem sah es aus, wie eine Western-Stadt.

Oben auf der Hütte kann man leckere Waffeln bei tollem Ausblick essen.

Dann ging es zurück zum Auto, aber diesmal einen anderen Weg. Laut Denny waren es immer Abkürzungen und hinter jeder Kurve würde unser Auto stehen. Aber auch hier gab es immer noch was zu sehen.

Übernachten tun wir in dem Nationalpark in einem kleinen Häuschen. Wir fühlen uns wie ein einem der Häuser im Freilichtmuseum.

Zum Abendessen gab es heute fertige Königsberger Klopse.

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