Teufelsschlucht

Nach dem Frühstück haben wir den Fläming in Richtung Sächsische Schweiz verlassen. Im sächsischen Pirna gab es ein bayrisches Mittagessen. 🍖🥨

Um 15 Uhr konnten wir dann in unsere Unterkunft. Ein kleines Appartement in einer ehemaligen Villa.

Sara hat ihren Schlafplatz auch gleich gefunden.

Hier scheint es öfter mal Stromausfall zu geben. Es ist aber vorgesorgt.

Nach kurzer Pause machten wir uns auf den Weg zur Teufelsschlucht. Das Navi führte uns über Stock und Stein. Wir hätten einen Geländewagen gebraucht. Zu guter Letzt parkten wir das Auto irgendwo und gingen zu Fuß weiter. Das erste Stück war ok. Doch wir mussten ja irgendwie in die Schlucht. Das heißt es musste bergab gehen. Da wir keinen Weg sahen ging es abenteuerlich bergab.

Unten angekommen rief dann Sara: es geht nicht weiter, hier sind nur Felsen.

Also wieder den steilen Hang hinauf? NEIN.
Es gab einen Lichtblick, ein Felsspalt. Yippie. Und wir haben alle durchgepasst😃

Auf dem Foto links neben Sara mussten wir durch.

Und so ging es durch die ganz Teufelsschlucht. Diese sind wir an dieser Stelle bis zum Ende gelaufen und von da nochmal komplett bis zum anderen Ende. Denn wir haben mit unserem Abgang mittig angefangen. Es war so witzig und die Felsspalten wurden noch enger.

Zwischendrin gab es dann noch die Herings Höhle. Gott seih dank hat unser Handy eine Taschenlampe.

Rausgekommen sind wir übrigens nur 100 Meter von der Stelle wo wir abgestiegen sind. Wir haben die Treppen nicht gesehen.
Eine kleine Stärkung gab es dann nach so vielem Klettern auch noch. Buletten aus dem Fläming.

7 Gedanken zu “Teufelsschlucht

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