Emil aus Lönneberga

Am Donnerstag waren wir auf dem Katthult-Hof. Wer kennt ihn nicht, den kleinen blonden Jungen, der viel Unfug anstellte und dann immer in seinen Schuppen zum Schnitzen verschwand.

In Schweden ist es der Emil aus Lönneberga. In Deutschland nannte man ihn Michel. Man wollte nicht, dass er mit Emil aus Emil und die Detektive verwechselt wird.

Der Eingang war am Gatter, wo Michel auch schon Geld für den Durchlass einsammelte.

Gleich auf der rechten Seite kommt dann das Wohnhaus. Hier lebte Michel. Da das Haus privat ist/ war und damals zu modern war, drehte man die Innenszenen in einem Studio.

Der Hof wurde vom Filmteam ausgewählt, weil er am ehesten den Beschreibungen von Astrid Lindgren entsprach. Lediglich Michels Schuppen wurde hingestellt.

Und wisst ihr noch als Alfred, der Knecht, seine Blutvergiftung hatte? Michel musste sich den Weg zu seiner Hütte freischaufeln, da soviel Schnee lag. Man nahm Weizenmehl und einen Propeller, um den Schneesturm zu erzeugen.

Alfreds Bett

Und auch den Erdkeller gab es, wo Michels Mama den Kirschwein für Frau Petrell verwahrte.

Auf kleinen Säulen sind dann noch Filmszenen beschrieben und ganz viele Fotos vom Filmset.

Das Kinoplakat

Nochmal ein Blick über den Hof.

Anschließend ging es zu einem See und wir haben eine Runde Detektiv Stories gespielt.

Nach einem späten Mittagessen/ frühen Abendessen (es war halb fünf) haben wir noch einen kleinen Spaziergang bei unserer Unterkunft gemacht. Gleichzeitig haben wir etwas Nahrung für Freitag gefunden.

Nach 20 Minuten im Wald hatten wir genug gefunden.

2 Gedanken zu “Emil aus Lönneberga

  1. Sehr schön, was ihr alles erlebt. Ich bewundere immer eure Erfolge beim Pilze sammeln. Den Pilzkenner habt ihr ja dabei. Da kann ja nichts passieren. Habt noch weitere schöne Tage. Viele liebe Grüße C&A

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