Am Donnerstag begann der Tag wieder verregnet, daher beschlossen wir ins Gletscher-Museum zu gehen. Als erstes haben wir uns einen Kurzfilm über Gletscher angeschaut. Man hat sich in dem Saal gefühlt, als wandere man auf dem Gletscher mit. Es war beeindruckend.
Anschließend haben wir das kleine Museum erkundet.

1972 ist ein Flugzeug am Gletscher abgestürzt, den wir als erste besucht hatten. Die Überreste vom Flugzeug hat man erst 2021 gefunden.


Auch ein Ski aus dem Jahr 1170, welcher im Gletscher gefunden wurde, ist hier ausgestellt.


Unsere Weiterfahrt führte uns durch einen ca 25 km langen Tunnel. Dieser ist an drei Stellen blau beleuchtet.


Am Nachmittag sind wir dann bei unserer Unterkunft angekommen. Wir waren eine Nacht auf dem Campingplatz im Flam. Wir hatten eine kleine Hütte.

Am Hafen von Flam stand ein Kreuzfahrtschiff. Es waren Massen an Touristen unterwegs. In einem Restaurant haben wir einen gemütlichen Platz draußen gefunden und konnten gegen 17:30 die Abfahrt des Kreuzfahrtschiffes beobachten.



Gestern, am Freitag, haben wir dann eine Fahrt mit der Flambahn gebucht. Eine Schmalspurbahn die 20 km Bergauf fährt und dann auch wieder hinunter. Unterwegs kommt man durch 20 Tunnel. 18 der 20 Tunnel wurden per Hand gegraben. Für einen Meter brauchten die Männer einen Monat.
An Wasserfall Kjosfossen hält die Bahn zum Fotos machen an.


Fazit: die Fahrt war nicht beeindruckend. Man muss es nicht machen, auch wenn jeder von schwärmt.
Nach der Fahrt haben wir Flam verlassen und weiter ging die Fahrt. Und sie führte uns wieder durch einen tollen Tunnel.

Und zu dem Wasserfall Skjervefossen. Dieser Wasserfall besteht aus zwei Wasserfällen.


Übrigens hat man auf dem Parkplatz ein tolles WC mit Aussicht.

Dann ging es zur neuen Unterkunft. Bisher gab es mit keiner Unterkunft Probleme, doch hier mussten wir zwei Dinge bemängeln. Es war den Vermietern unangenehm, zumal sie aktuell im Urlaub sind. Wir haben einen kleinen Betrag rückerstattet bekommen.




Abends sind wir noch eine kleine Runde durch den Ort gelaufen.


Achja wir sind in Odda. Und in Odda steht ein Stein wo Netflix drauf steht.

Vielleicht wisst ihr warum. Wir wussten es nicht und haben Herrn Google wieder zur Hilfe genommen. Hier wurde die Netflix-Serie „Ragnarök“ gedreht. Drei Schauplätze aus der Serie haben wir gesehen.



Wenn wir jetzt schon die Drehorte kennen, werden wir die Serie zusammen schauen.
Hallo liebe Urlauber,
Ihr wolltet wohl selbst die Erfahrung machen, dass die Flambahn kein Muss sein muss? 😉
Aber habt ihr denn am Wasserfall auch den Gesang und Lockruf von Huldra vernommen? Auf dem Foto ist sie jedenfalls….
Genießt noch die Zeit und wir senden euch
liebe Grüße
Andreas und Conny
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