Der Tag heute begann genauso verregnet, wie er gestern Abend endete. Für uns hieß es weiter reisen. Unser Weg führte uns über die Atlantikstraße.
Die Straße folgt einer Trasse, die ursprünglich für eine Eisenbahnstrecke geplant war. Die ersten Planungen reichen bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück; 1935 wurden diese Pläne jedoch endgültig zu den Akten gelegt. In den 1970er-Jahren wurde dann mit der Straßenplanung begonnen. (Quelle Wikipedia)

Es gibt mehrere Punkte wo man anhalten kann und einen tollen Blick aufs Meer hat.
Baubeginn war am 1. August 1983; die Straße wurde am 7. Juli 1989 eröffnet und ersetzte eine Fährverbindung, die auf einer ähnlichen Route verlief. Der Bau kostete 122 Millionen norwegische Kronen (1989), für die Finanzierung war die Straße nach der Eröffnung zehn Jahre lang mautpflichtig. (Quelle Wikipedia)


Auf der Strecke wurden Szenen für den 2021 erschienenen James Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ gedreht. (Quelle Wikipedia)
Die Storseisund-Brücke soll in dem Film zusehen sein.

Dann ging es weiter. In Solnes sind wir mit der Fähre über den Fjord. Und siehe da, die Sonne kam raus. Die Überfahrt dauerte nur ein paar Minuten, war von der Landschaft aber sehr schön.


Dann ging es nach Andalsnes. Hier sind wir mit der Gondel zu einer Aussichtsplattform namens Rampestreken. Hier hat man einen wunderbaren Blick auf die Berglandschaft und den Romsdalsfjord.



Wir haben uns hier oben echt lang aufgehalten und hatten jede Menge Spaß.


Oder auch nicht! Seht ihr wie Denny an der Klippe hängt?

Ihm geht es gut. Nur ein Kratzer am Finger vom rumalbern für das gestellte Foto.
Irgendwann kam dann Rauch auf. Wir dachten da grillt jemand oder hat Feuer angemacht. Doch es wurde immer mehr. Und mehr. Wie eine weiße Wand. Seht selbst bei den nächsten zwei Fotos.


Es war eine Wolke. Und wir waren mitten drin.
Natürlich hat Sara auch einen Steinturm gebaut.

Nach diesem tollen Erlebnis sind wir dann zu unserer nächsten Unterkunft gefahren. Hier bleiben wir bis Samstag. Da es heute Abend frisch war, haben wir den Kamin angeworfen.
