Heute ging es nochmal auf die Museumsinsel, da wo schon das norwegische Volksmuseum war.
Als erstes besuchten wir das „Fram“ Museum. Das Museum gibt es seit 1936 und zeigt die Geschichte der norwegischen Polarforschungsreisen. Man kann zwei Polarschiffe besichtigen. Das Hauptschiff die „Fram“ gibt dem Museum den Namen.

Bevor wird die Besichtigung gestartet haben, wurden wir in einen kleinen Dokufilm informiert, wie die Polarforschung in Norwegen sich entwickelt hat. Das Gute war, man hatte einen Kopfhörer und konnte seine Sprache einstellen.


Der Polarforscher Fridtjof Nansen gab den Auftrag zum Bau des Schiffes. Das Schiff wurde 1892 so gebaut, dass es durch Packeis driften konnte und gut wärmegedämmt war. Es gab drei Forschungsfahrten mit der Fram.

Das war der Polarforscher Nansen. Leider ist das Foto etwas unscharf und lächeln wollte er auch nicht.

Das andere Polarschiff ist die „Gjoa“. Es ist das erste Schiff was die Nordwestpassage bewältigte. Dies gelang dem Polarforscher Roald Amundsen mit seiner sechs Mann Besatzung 1906, nach einer einer über dreijährigen Reise.


Außerdem wurden viele Utensilien gezeigt, die die Forscher mithatten.


Das zweite Museum war das Schifffahrtsmuseum.
An welchen Film erinnert euch das nächste Foto? Hinweis „Weil jeder Tag zählt“

Eine tolle Spielecke gab es für große und kleine Kids.



Ein paar Boote gab es natürlich auch.


Nach soviel Seefahrt haben wir ein kleines Picknick am Oslofjord gemacht.



Die Spatzen haben sich über unsere Krümel riesig gefreut und es kamen immer mehr.


Doch mit einem Mal sind sie in den Busch über uns geflogen. Und bevor Denny seinen Satz „Achtung weg hier, gleich schei… die“ zu Ende gesprochen hat, hatte Nadine schon den ersten Treffer und Lacher auf ihrer Seite.
Also bei den restlichen Fotos bitte den Fleck nicht beachten. Danke ☺️

Nun ging es noch zum „Kon-Tiki“ Museum. Hier wird die Geschichte von Thor Heyerdahl erzählt. Im Jahr 1947 überquerte er den Pazifik mit einem Floß aus Balsaholz.


Das gleiche machte er noch mit Schilfbooten.


Nach drei Museen hatten wir noch nicht genug. Jetzt ging es noch zum Holmenkollen. Ihr kennt ihn aus dem Wintersport: Skispringen und Biathlon


Respekt an alle Skispringer. Wir waren bis hier und es war schon hoch.

Das Biathlon-Stadion ist direkt nebenan.


Außerdem gibt es hier eine 6 1/2 Meter hohe Skulptur, den Holmentroll. Dieser guckt direkt auf die Schanze.

Das waren unsere Tage in Oslo. Morgen geht es weiter.