Tahkuna – Übernachtung mal anders

Seit Freitag-Nachmittag haben wir eine neue Unterkunft. Doch bevor wir die Unterkunft beziehen konnte, musste die Zeit überbrückt werden und was liegt da näher sich sportlich zu betätigen und zwar mit Frisbee-Golf.

Hier gibt es mitten im Wald eine Anlage für Frisbee- Golf. Das einzige was man benötigt sind die Frisbees 🥏. Jeder braucht eine. Also haben wir uns auf die Suche gemacht. Denny hat noch zwei alte Herren angesprochen. Diese konnten jedoch kein Wort Englisch, malten aber den Weg in den Sand auf. Naja das war dann doch eine Irrfahrt. Aber wir haben im dritten Laden, mehr gibt es hier im Norden der Insel nicht, unsere Frisbees bekommen. Es konnte losgehen.

Ziel ist es, wie beim richtigen Golf, die wenigsten Würfe zu haben. An jedem Korb wurde die Wurfanzahl angezeigt.

Treffen sollte man dann diese Körbe.

Die Wurfanzahl war für uns unmöglich zu erreichen. Wir brauchten teilweise das dreifache und dann standen da ja noch die Bäume im Weg. Beim Geräusche-Raten: Frisbee gegen Baum sind wir jetzt super. 👍🏻

Wir haben es bis Korb 10 geschafft, dann hat der Regen seinen Einsatz gehabt.

Nach dem Mittagessen waren wir dann mit Sergej verabredet, der uns zu unserer Unterkunft begleitete. Diese liegt direkt im Wald, keine Nachbarn, kein Straßenlärm. Nur wir und der Wald (und die Mücken). Seht selbst 😃

Das ist unsere Küche.

Der Essbereich mit Herd.

Der Balkon oder die Dachterrasse

Der Schlaf- und Wohnbereich

So was fehlt jetzt noch. Natürlich, das Badezimmer. Also ein Zimmer war es nicht, eher ein Hygienebereich.

Die Toilette mit tollem Ausblick. Denny wurde dort sogar von einem Fuchs beobachtet.

Dann die Dusche. Wenn man Warmwasser haben wollte, musste man brav aufessen, dass die Sonne scheint und mit ein bissl Solar, dann das Wasser warm wurde. Obwohl wir alles dafür getan haben, war das duschen eine Erfrischung. Und wer sich schonmal mit Quellwasser gewaschen hat, weiß wie kalt das Wasser ist ….brrrrrr

Achja auffüllen mussten wir das Wasser natürlich auch.

Einen Chillbereich hatten wir auch.

Ihr seht so ein Baumhaus bietet viele Möglichkeiten. Und romantisch kann man es sich hier auch machen.

Zum Abwaschen benötigten wir ja auch Wasser, das war natürlich das frische Quellwasser. Den coolen Eimer 🪣 zum holen gab es dafür auch.

So das war unser Baumhausführung. Wer Fragen hat, darf sie gern stellen. Wir können euch das Baumhaus sehr empfehlen. Es ist ein Erlebnis. Übrigens geht der Strom derzeit nicht und W-LAN gibt es auch nicht.

Am Abend haben wir Gesellschaftsspiele gespielt und es gab Abendessen vom Grill.

Bevor es ins Bett ging gab es noch eine Gute Nacht Geschichte.

Und wer nachts auf Toilette musste, musste sich anziehen, Hagrids Lampe nehmen, die Treppe runter und ein kleines Stück durch den Wald.

Landzunge, Ungern-Sternberg, Wolle und Kleines Felsenmeer

Sääretirp, so heißt die Landzunge die ca 2,5 km ins Meer rein geht. Und diese Landzunge sind wir bis zum Ende gelaufen. Hinzu war es sehr bewölkt und windig, zurück hat es die Sonne gut mit uns gemeint.

Unterwegs hat jeder einen Steinturm gebaut. Während Architekt Nadine schon fertig ist, bauen die Architekten Denny und Sara noch.

Auf dem Rückweg haben wir nach Fossilen gesucht. Und Sara, unsere Schatzsucherin, hat mit ihren Adleraugen Fossilien in Form von Abdrücken und Versteinerungen gefunden.

Nach kurzer Pause ging es dann zu einer Wollverarbeitungs- Familie. Die Maschinen sind fast 100 Jahre alt. Die Fabrik wurde 1987 stillgelegt. Die Familie hat die Fabrik wieder in Betrieb genommen und die Maschinen laufen täglich.

Als erstes benötigt man Schafe.

Von den Schaafen bekommt man die Wolle.

Dann geht die wollen in mehrer Maschinen zum „Kämmen“

Zu guter letzt wird das Wollgarn auf die Spule gewickelt.

Nach der Fabrik ging es zu einem alten Gutshof. Hier freute man sich wieder riesig Deutsche Besucher zu haben und man war sehr bemüht uns einiges zu erklären.

In dem Gutshof ist jetzt eine Berufsschule. Und während man sich das Gebäude und die Räume anguckt, steht man auf einmal mitten im Lehrerzimmer und in den Klassenräumen.

Von 1796 bis 1909 lebte hier die Familie Ungern-Sternberg. Sehr ungewöhnlich dieser Doppelname, finden wir. Kaufmann Baron Otto Reinhold von Ungern-Sternberg kaufte den Gutshof dem verarmten Vorbesitzer ab. Sein Ruf war zweifelhaft. Er wurde 1802 wegen Mordes nach Sibirien deportiert. Seine Nachfahren lebten bis 1909 dort weiter. Der letzte Ungern-Sternberg verstarb ohne Erben.

Seit 1918 wird der Gutshof als Schule benutzt.

Eine kleine Legende gibt es noch zu folgender Tür, die eigentlich zu einem Kleiderschrank gehört, aber eine Geheimtür war.

~~~ THE LEGEND OF NIGHT CAP geht so: Wenn der Gutsherr seine Dame besuchen wollte, benutzte er die Geheimtür im Kleiderschrank. Bevor er eintrat, warf er seine Nachtmütze ins Zimmer. Wenn die Dame die Mütze aufhob und auf den Tisch legte, bedeutete dies, dass sie ihn für der Nacht begrüßen würde. Wenn die Dame Kopfschmerzen hatte oder einfach keine Lust hatte, warf sie ihrem Mann die Mütze zurück und er musste den Besuch abbrechen und in sein Quartier zurückkehren.

Ein großen Park und einen Gemüsegarten gibt es zu dem Gutshof auch noch.

Kurz vor unserer Unterkunft gibt es in einem Waldstück riesige Felsbrocken zu sehen. Da haben wir natürlich kurz angehalten.

Auf zu neuen Ufern

Mit gepackten Koffern ging es heute zum nächsten Fährhafen. Dort angekommen hatten wir noch Zeit, um uns die Füße zu vertreten.

Heute durften wir als erstes auf die Fähre fahren. Das war auch gut so. Denn es passen ca 30 PKWs auf das Schiff drauf.

Die Überfahrt hat etwas mehr als eine Stunde gedauert. Genug Zeit, um die Sonne auf Deck zu genießen.

Dann konnte man das Ufer sichten. Wir haben Hiiumaa erreicht. Hiiumaa ist die zweitgrößte Insel von Estland und hat ca 11.000 Einwohner.

Als erstes besichtigten wir gleich im Fährhafen ein kleines Museum.

Dann hatten wir ca 44 km vor uns bis zur nächsten Unterkunft. Also los. Doch nach wenigen Kilometern schon das nächste Highlight: ein Kletterparcours für Kids. Die Einheimischen machen es wie folgt: Direkt neben dem Parcours ist ein Lebensmittelmarkt. Die Erwachsenen gehen einkaufen und die Kinder klettern. Wir haben das mehrfach beobachtet.

Nachdem Sara alles easy peasy gemeistert hat, ging es weiter bis zu einer Mühle mit einer Doppelschaukel in einer tollen landschaftlichen Gegend.

Nachdem wir dann endlich unser Appartement erreicht hatten, sind wir erstmal verspätetes Mittagessen oder frühes Abendessen gegangen (es war 17 Uhr). Anschließend haben wir uns was sehr kurioses zum angucken ausgesucht.

Ein Mann namens Alliksoo hat mit 17 Jahren( 1978) beschlossen Turmbauer zu werden. Er schnappte sich Holz und Nägel und legt los. Sein erster Turm stand 10 Jahre, dann musste er aufgrund gefährlicher Bedingungen abgerissen werden. Ebenso sein zweiter Turm den er an der gleichen Stelle baute.

Seinen dritten Turm plante er mit Recherchen aus dem Internet. Es sollte ein Nachbau des Eifelturms sein im Maßstab 1:10. Diesen Turm stellte er 2007 fertig. Er ist 31 Meter hoch und die Besucher sollen die Ostsee und Hiiumaa sehen können. Die estnische Regierung forderte ihn auf den gefährlichen Turm abzubauen. Doch er lockt jährlich bis zu 30.000 Besucher an.

Wir waren nicht drauf und waren hinterher entsetzt wie Leute da rauf gehen können: denn es war nur normales Holz und Nägel

Ein Schaukel war auch an dem Turm befestigt.

Auf dem Gelände gab es noch mehr kuriose Sachen für Kinder zum klettern, rutschen oder Ähnliches, die in Deutschland alle nicht durch den TÜV gekommen wären.

Auf dem Rückweg haben wir einen Schuppen aus Skiern entdeckt.

Gegenüber unserer Unterkunft befindet sich eine Quelle mit Frischwasser. Hier halten immerzu die Einheimischen an und füllen ihre Wasserkanister auf. Das Wasser ist geprüft und von hoher Qualität.

Ruhetag

Heute haben wir nochmal Zeit im und am Haus verbracht. Heute war auch der erste Tag, wo es wieder geregnet hat. Ab jetzt wird das Wetter sehr wechselhaft sein. So wie wir es von Estland kennen.

Mittags waren wir dann Fisch essen und eine kleine Runde spazieren.

Am frühen Abend haben wir dann Gesellschaftsspiele gespielt.

Da unsere Sara nicht geimpft ist, haben wir heute mal einen Selbsttest gemacht.

Quer über die Insel

Heute haben wir uns drei kleine Ziele ausgesucht. Und das ganze am heißesten Tag – 29 Grad (gefühlt aber heißer) .

Als erstes ging es zu den Klippen von Panga. Die Bilder sprechen für sich.

An dem anliegenden kleinen Park gab es tolle Kletterbäume für unsere Sara.

Erstaunlicher Weise fliegen die Schmetterlinge hier nicht weg, wenn man zu nah ran kommt. Wir waren auch nicht im Schmetterlingspark, sondern wirklich freier Wildbahn.

Man konnte auch an einer Stelle mit einem Seil die Klippen hinunter. Was meint ihr, waren meine zwei unten?

Anschließend ging es zum Windmühlenpark. Hier stehen vier Bockwindmühlen und eine Holländische Mühle. Hier standen 1925 noch neun Mühlen, da der Ort etwas höher liegt und es immer viel Wind gab.

Uns zu guter letzt ging unser Ausflug zu einem Meteoritenkrater. Experten aus unterschiedlichen Ländern schätzen das Alter des Kraters auf 3000 Jahre.

Nach soviel Sightseeing ging es dann an den Strand zum Abkühlen. Wir hatten fast einen Strandabschnitt für uns.

Tag der offenen Farmen

Heute war auf Saaremaa der „ Tag der offenen Farmen“. Das heißt man kann zu den Leuten aufs Grundstück und sich ihre Tiere und Maschinen anschauen. Insgesamt haben 30 Familien von der Insel mitgemacht, diese konnte man auf einer Karte sehen.

Wir hatten uns für Nummer 4 und 5 entschieden, eine kleine Bierbrauerei und ein Café. Da man keine richtige Adresse hatte, fuhr man einfach in den Ort. Und dann gab es kleine rote Schilder, die daraufhin wiesen, dass dort ein offener Hof ist.

Spontan haben wir auf dem Weg noch die Nr 2 entdeckt: einen Hof mit vielen Kühen und landwirtschaftlichen Maschinen. Leider war der Hof ein John Deere Fan, aber einen roten Traktor gab es.

Danach ging es zu einer Familie die Bier braut. Ein Führung war leider nicht möglich, da diese auf Estnisch war. Zum probieren haben wir uns aber drei unterschiedliche Flaschen mitgenommen: klassisch, ein Sommerbier und ein Schwarzbier.

Diese Familie hatte einiges für Kinder zur Verfügung gestellt und man konnte sich die selbstgebaute Sauna und die Gartenküche anschauen.

Anschließend ging es zu dem kleinen Café, wo es selbstgebackenen Kuchen gab. Die Gläser mit den getrockneten Früchten konnte man leider nicht kaufen. Wir hätten gern getrocknete Erdbeeren genommen.

Durch Zufall haben wir noch einen Hof entdeckt. Hier wurde auch privat Bier gebraut. Der Besitzer war sehr nett und wir durften das Bier probiere. Er hat sich sehr gefreut Besucher aus Deutschland zu haben.

Das nächste Ziel war kein Hof mehr sondern die Festung und Burg Kuressaare . Es gab u.a. eine geschichtliche Abteilung, eine Naturabteilung, eine Archeologische Abteilung. Es war zwar alles in englisch beschrieben , aber alles haben wir dann auch nicht verstanden. Aus Zeiten des Krieges gab es ein paar deutsche Schriftstücke und in der Kapelle hing ein Altar mit deutscher Inschrift.

Auf das Dach konnte man auch rauf und den Ausblick genießen.

Sara wollte zwischendrin mit Flohpulver durch den Kamin zum Fuchsbau reisen.Doch dann hat sie den Bankdirektor von Gringotts gesehen und blieb bei uns.

Die Burg ist wirklich beeindruckend und hat noch ein schönes Außengelände.

Am späten Nachmittag ging es dann an den Strand. Wir waren fast allein dort. Kilometer langer Strand und kaum Besucher.

Wandern durch die Ostsee

Heute haben wir eine kleine Wanderung oder eher einen kleinen Spaziergang gemacht. Danach waren wir alle total ko. Aber von vorn.

Estland hat ja viele kleine Inseln und es gibt eine kleine Wanderung von Saaremaa zu drei kleineren Inseln. Und diese Tour haben wir uns für heute ausgesucht.

Startpunkt war an dem Zelt wo der blaue Pfeil hinzeigt. Unsere Route ist dann die gestrichelte Linie.

Doch erstmal mussten wir dorthin kommen. Das Navi rechnete für 45 km über eine Stunde Fahrzeit aus. Der Grund: die Eine Straße wird gerade gebaut und der letzte Weg führt ins nirgendwo.

Hier kann man während der Pausephase die Straße befahren, auch wenn noch gewalzt wird. Eine Walze fuhr direkt hinter uns.

Nun gut, zurück zu unserem Ausflugsziel. Endlich angekommen schnappten wir uns unsere wasserfesten Rucksäcke und zogen unsere Schwimmschuhe an. Denn vorbereitet waren wir, da wir diesen Ausflug im Deutschland schon planten. Nach 200 Metern kam das erste Wasserloch. Das Wasser war warm und in den Schwimmschuhen konnte man super laufen.

Die Landschaft war toll. Man musste sich nur mächtig konzentrieren, dass man auf den Steinen nicht ausrutschte.

Nach einem guten Kilometer kam eine Fahrrinne für Boote 🚤. Hier war das Wasser ca 1- 1,20 Meter tief und es gab eine Strömung. Da wir uns da so konzentrieren mussten, gibt es davon keine Fotos. Wir waren aber gut erfrischt.

Zwischen drin gab es immer mal Landabschnitte, mal befestigt, mal schlammig. Und dann wieder tolles Wasser.

Ab und an stand eine Hinweistafel, damit man gucken konnte, wo man ungefähr ist.

Hier mal ein kleines Video, durch den Matsch.

Dann folgte ein großer Streckenabschnitt, bei dem man sich zwischen Landweg und Wasserweg entscheiden sollte. Wir haben uns für den Wasserweg entschieden. Das folgende Hinweisschild zeigt uns den Weg.

Jetzt folgen ein paar Wasserbilder.

Nach einem Kleinem Picknick und 4,3 km im Wassertreten haben wir uns entschieden wieder zurück zu laufen. Und das war die richtige Entscheidung, denn das Wassertreten war über diese Distanz anstrengend und die Sonne meinte es auch gut mit uns. Es gab nirgendwo Schatten. Es war dennoch sehr beeindruckend. Wir waren nicht die einzigen Touristen die diese Route gelaufen sind. Auf dem Parkplatz im Nirgendwo, standen bei unserer Rückkehr 8 Autos.

Achja, es muss außer Sara noch ein andere Harry Potter Fan dort gewesen sein. Denn wir haben auf dem Rückweg das Zeichen der Heiligtümer des Todes entdeckt.

Allen einen schönen Samstagabend. Wir pflegen jetzt unseren Sonnenbrand.

Saaremaa

Heute früh hieß es Koffer packen, denn die Reise geht weiter. Nun hieß es ab auf die Insel Saaremaa. Doch bevor wir der Insel „ Hallo“ sagen konnten, mussten wir erst mit der Autofähre rüber. Und da begann ein kleines Abenteuer. Das Ticket hatten wir vorab online gebucht. Jedoch gestern haben wir eine Mail erhalten, dass man rechtzeitig da sein soll, da eine Fähre defekt ist und man nicht weiß, ob man an dem Tag auf die Insel kommt, auch wenn man ein Ticket hat.

Also ging es los. Ca. 1,5 km vor dem Fährhafen begann der Stau. Wir waren zeitig da, ungefähr 75 Minuten früher. Also warten. Gegen 11:40 Uhr konnten wir die Ticketkontrolle schon sehen und fragten eine junge Damen, wo wir uns einreihen sollten. Sie wollte uns zurück schicken ans Ende des Staus. Die Logik haben wir nicht verstanden, denn von da kamen wir. Nach einigem hin und her konnten wir das Missverständnis klären, sie dachte, dass wir am Stau vorbei gefahren sind und vordrängeln wollten. Gut, war das auch geklärt. Wir durften zur Ticketkontrolle und dann uns in Bahn 6 einordnen.

Gleich war es 12 Uhr und keine Fähre war in Sicht. Also weiter warten. Irgendwann kam dann eine. Als erstes durften die LKWs von Bahn 7, dann die PKWs von Bahn 1 und die Motorräder, dann nochmal PKWs von Bahn 1 und 2. und dann ………………………………..fuhr die Fähre los.

In der Zwischenzeit kam eine zweite Fähre. Wieder durfte Bahn 7 beginnen, dann Bahn 2 +3, es folgte Bahn 8 und dann die Bahnen 4 + 5. Es war jedes Mal wie ein Krimi, welche Lampe grün aufleuchtet. Die Fähre war schon mega voll. Dann endlich durften ein paar Autos von Bahn 6 noch mit drauf, auch wir. Yippie.

Auf der Fähre durften wir das Auto verlassen. Die Überfahrt hat nicht lang gedauert.

Dann waren wir auf Saaremaa. Saaremaa ist die größte Insel von Estland und die viertgrößte Insel in der Ostsee. Insgesamt leben ca 36.000 Leute hier. Gegen halb drei waren wir an der Unterkunft, wo uns der Vermieter schon erwartete. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir die neue Unterkunft inspizieren. Alles was ihr auf den Bildern seht, gehört die nächsten Tage uns.

Es ist ein Riesen Grundstück. Wir sind begeistert. Natürlich haben wir auch einiges, eigentlich alles ausprobiert.

Zum Abendessen wurde die Grillhütte eingeweiht. Denny ist voll begeistert davon.

Zur späteren Stunde wollte Denny gucken, ob auch Fische im Teich sind. Es dauerte zwei Minuten….

Der Fisch durfte aber wieder rein und weiter leben.

Ein kleinen Schnappschuss von unterwegs gibt es auch noch.

Rund ums Wasser

Heute haben wir einen Fauli-Tag gemacht, der sich rund ums Thema Wasser drehte.

Angefangen hat der Tag mit einem ausgiebigen, späten Frühstück um 11 Uhr.

Um zwei Uhr fuhren wir dann zu einem Bootsverleih, wo wir von einem netten Mann namens Jacob eingewiesen wurden. Jacob hat sich riesig gefreut, dass wir aus Deutschland kommen. Letztes Jahr waren nur Einheimische oder Finnen dort. Er erklärte uns, wo wir lang fahren dürfen und wie wir uns verhalten sollten. Und dann ging’s los.

Nach der zwei Stündigen Tour gab es bei dieser netten Familie vom Bootsverleih noch eine Kleinigkeit zu Essen: geräucherten Fisch

Es war sehr lecker 🐟🐠

Danach ging es an den Strand von Pärnu. Dort war es schön leer und das Wasser war warm.

Um schwimmen zu können, musste man weit rein laufen. Vielleicht entdeckt ihr auf dem nächsten Foto Sara oder Denny.

Haapsalu

Heute waren wir in Haapsalu, eine Stadt an der Westküste von Estland. Haapsalu hat ca 9300 Einwohner. Die Häuser sind größtenteils aus Holz gebaut und dadurch sieht es manchmal aus wie im Western.

Als erste haben wir die Bischofsburg besichtigt. Naja, dass was davon noch übrig ist. Hier gibt es eine kleine Ausstellung in der Ruine und ein paar Dinge zum ausprobieren. Aber seht selbst: ⬇️

Die Burg wurde im 13. Jahrhundert errichtet und im 17. Jahrhundert,als Estland an Russland fiel, zerstört. Zurück blieb nur die Ruine.

Anschließend ging es zum alten Bahnhof von Haapsalu, der nicht mehr in Betrieb ist. Der letzte Zug verließ 1995 den Bahnhof. Als der Bahnhof 1905 errichtet wurde, war er zu seiner Zeit der längste überdachte Bahnhof in Europa mit 214 Metern.

Auf dem Gelände kann man heute alte Eisenbahnen und Waggons sehen. Leider etwas runter gekommen.

Im Gebäude selbst gibt es ein kleines Museum zur Telekommunikation.

Sara hat auch den Eingang zum Zaubereiministerium gefunden.

4 km außerhalb von Haapsalu haben wir unser neues Herrenhaus gefunden. Wir sind uns noch nicht einig an wen wir unser Video schicken, um die Renovierung im Fernsehen zu zeigen. Zur Auswahl stehen: Unser Traum vom Haus oder Ab in die Ruine! Oder Do it Yourself.

Aber hier erstmal ein paar Eindrücke für euch .

Es sieht doch einfach schön aus.

Zu guter letzt waren wir noch einkaufen. Die Esten sind echt modern. Du kann hier während des Einkaufens deine Sachen schön scannen und packst sie im Einkaufswagen in die Tüte. So musst du die Ware nicht tausendmal anfassen. Wir werden das beim nächsten mal ausprobieren und euch berichten. So sieht das Gerät aus.

Euch allen einen schönen Abend.

Das Moor und die Alpakas

Heute sind wir erst gegen Mittag gestartet. Unser Weg führte uns in den Soomaa-Nationalpark. Das letzte Stück bis dahin konnte man schwer als Straße definieren, wir würden eher „Schotterweg“ sagen. Endlich angekommen ging es das erste Stück durch den Wald. Hier warteten bereits die Blutsauger ( auch Mücken genannt) auf uns. Aber es gab auch friedliche Flugbegleiter.

Dann sind wir im Moor angekommen. Als erstes ging es auf den Aussichtsturm, der sehr wackelig war, aber der Ausblick war sehr schön.

Dann ging es weiter, vorbei an einem grünem, haarigem, kleinem Wesen.

Und dann war er da , Dunkel – ja fast schwarz und wartete auf uns. Sein inneres war gespenstisch und doch sagte er: „Kommt zu mir! Ich werde euch nichts tun.“ Der Moorsee!

Da wir ihm aber nicht trauten, hielt Nadine zuerst nur die Füße rein, um zu prüfen welche Seeungeheuer auftauchen würden. Und siehe da – es kam keines. Nur die Haut sah im Wasser anders aus.

Egal! Also rein mit uns. Schließlich bezahlen manche viel Geld für eine Moorbehandlung.

Das Wasser war sehr erfrischend. Wenn man drin war, war es wärmer die draußen die Luft. Aber irgendwann mussten wir ja auch wieder raus. Die anderen Touristen, die wir trafen trauten sich dann auch. Denn uns ist im See nichts passiert und alle Gliedmaßen sind auch noch dran.

Nach dem Erlebnis im Moor ging es zur Alpaka-Farm. Eine sehr nette Familie betreibt diesen Hof. Wir haben eine persönliche Führung bekommen und Sara durfte die Alpakas mit Karotten füttern.

Jedes Alpaka hat einen Namen. So gibt es zum Beispiel Peter. Peter ist für die Nachkommen zuständig. Das ist Peter ⬇️ Hinter Peter steht der Dalei Lama.

Dann gibt es Konrad. Konrad ist immer ganz wild, wenn er die Mädels Alpakas mit ihren Kindern sieht. Wenn ein Gast ihn Füttern will , guckt er immer an der Seite vorbei zu den Mädels. Und wenn es regnet und alle Herren rein gehen, legt er sich hin ins guckt weiter was die Mädels Machen. Konrad ⬇️

Von Putin und Donald Trump wollte ich keine Fotos machen. Geht Putin aber mit seinem Sohn spielen , beschwert sich Donald Trump immer lautstark.

Auf dem nächsten Foto füttert Sara Klaus.

Ganz in der Nähe gab es eine Flächenbrand. Hier brennt das Torf. Es kann nicht gelöscht werden , da sich der Brandherd immer tiefer in den Boden frisst. Hinten am Horizont sieht man den Rauch.

Drei Länder an einem Tag

Heute waren wir tatsächlich in drei Ländern.

Frühstück gab es in Litauen. Hier gab es kein klassisches Frühstück oder Buffet, aber es war lecker.

Gestärkt ging es dann weiter Richtung Lettland. Hier haben wir uns von unterwegs registriert, da wir für den Transit nur 12 Stunden hatten. Denn in Lettland dürfen Ungeimpfte derzeit noch keinen Urlaub machen. Mittagessen gab es dann aber in Lettland. Da lange Zeit auf der Strecke nichts kam, nahmen wir das Nächste. Von außen sah es „Naja“ aus. Das Essen war aber klasse. Die Bedienung konnte kein Wort englisch, daher ging die Bestellung mit Händen und Füßen.

Kurz vor der nächsten Grenze, haben wir noch einen Strandanschnitt besucht, den wir von unserem letzten Lettland-Besuch kannten.

Sara hat sogar ihren eingravierten Namen von vor zwei Jahren gefunden. Ihr müsst genau hingucken., mittig vom Bild.

Sie hat es dann nochmal nachgeritzt.

Dieser tolle Ort liegt direkt an einen Campingplatz. Dieser war mit höchstens zwei Hände voll Besuchern belegt. Aber eine coole Schaukel gab es dort , mit einem tollen Ausblick.

Endlich in Estland angekommen, haben wir in Pärnu unsere Unterkunft aufgesucht. Anschließend ging es ins „Maxima“ zum einkaufen. Denn Abendessen gab es in Estland. Aber kein typisches Landesessen. Aber alles hier gekauft.

Danach ging es kurz an den Strand und etwas die Gegend erkunden.

1400 km geschafft

Nach einer etwas unruhigen Nacht (permanent sind Polizei/ Krankenwagen mit Blaulicht gefahren) ging es nach dem Frühstück Richtung Litauen.

Da wir den Tag im Auto verbracht haben, ist nicht viel passiert. Zwischendrin haben wir in Korycin eine kleine Pause eingelegt, um uns die Beine zu vertreten. Hier steht eine wunderschöne Kirche.

Die Fahrt war teilweise sehr langweilig, da wir ganz allein zwischendrin unterwegs waren.

Nach neun Stunden Autofahrt sind wir dann in Litauen angekommen. Bisher haben wir 1400 km zurückgelegt. Unsere Unterkunft liegt direkt an der Schnellstraße. Es ist aber sehr ruhig und die Anlage sehr schön.

Jetzt gab es gerade eine Kleinigkeit zu essen uns anschließend wird eine Runde Kniffel extreme gespielt.

Morgen kommt dann die letzte große Strecke. 🇪🇪

Start mit Hindernissen

Wie ihr an der Überschrift schon lesen könnt, konnten wir nicht so in den Urlaub starten, wie es gewollt war.

Eigentlich war alles gepackt und im Auto, die Antigentest waren gemacht und Sara war noch am Flughafen zum PCR-Test. Also perfekt um morgens durchzustarten. Doch um 23:30 Uhr am Freitag kam die Ernüchterung. Saras PCR-Test war fehlgeschlagen.

Das heißt, wir hatten kein Testergebnis und mussten nochmal zum Flughafen. Das haben wir dann heute morgen auch gemacht. Die Leute waren sehr bemüht, das alles reibungslos abläuft und haben vorsorglich zwei Test gemacht und einen Eilauftrag gestellt.

Dann ging es zurück zum Auto und wir konnten die Fahrt beginnen. Nach zwei Stunden viel dann unser Navi aus. Da wir eh eine Pause machen wollten, wurde wie es bei Elektrogeräten üblich ist, einfach ein Neustart gemacht und siehe da, es ging wieder.

Unterwegs hatten wir sehr abwechslungsreiches Wetter: wolkig, neblig, Starkregen und zu guter Letzt Sonnenschein. Kurz nach 17 Uhr haben wir Breslau erreicht. Hier endete vor genau 2 Jahren (18.07.2019) unsere Urlaub und hier starten wir in den neuen Urlaub.

Hier ist von Corona nichts zu merken: Menschenmassen . Und überall Straßenkünstler

Natürlich haben wir auch wieder ein paar Zwerge besucht, die man hier an jeder Ecke findet.

Zu Abend haben wir ein polnisches Gericht gegessen: Piroggen – gefüllte Teigtaschen. Wir haben uns das Zwei-Personengericht zu dritt geteilt. Es war das teuerste Gericht auf der Karte. Ihr dürft gern mal raten was das Gericht, zwei Liter Wasser und eine Sprite gekostet haben !?

Morgen geht die Reise weiter. Hoffentlich ohne den ⬇️

Wanderung mit Höhen und Tiefen

Heute haben wir unsere bisher anspruchsvollste Wanderung unternommen. Wir sind ein Teil des Traumpfades, nämlich 12 km, gelaufen.

Das erste Highlight hatten wir nach 2,5 km. Ein kleiner Wasserfall an der Pyrmont Mühle. Zum Wasserfall konnte Sara diesmal nicht, aber mit den Füßen ins Wasser.

Danach ging es erstmal gefühlt nur noch bergauf und das im freien Feld.

Das nächste Ziel war dann das Gipfelkreuz. Welches wir erst von allen Seiten umrunden mussten, um dann davor zu stehen. Wir waren fix und fertig.

Doch wir wussten nicht, was uns dann für eine Strecke erwartete. Jetzt ging es im Wechsel 200 bis 400 Meter steil bergauf und dann genauso steil bergab. Und das Ganze gefühlte 20mal. Wir werden es morgen in den Beinen spüren. Wir freuten uns über jede fünf Meter, wo der Weg mal gerade ging.

Wir hatten trotzdem jede Menge Spaß. Vielleicht lag es aber auch am Wassermangel.

Die Teufelskammer haben wir in dem Wald auch gefunden.

Kurz vor dem Ziel gab es einen krummen Baum.

Wir hatten einen wundervollen Urlaub. Morgen geht es nach Hause. Wir hoffen euch hat unser Reiseblog gefallen. Bis bald euch drei Sternbergs.

Laacher See

Heute sind wir um den Laacher See mit dem Fahrrad gefahren. Das Gebiet hier ist vulkanischen Ursprungs. Der See ist aufgrund von Absenkung der Magmakammern entstanden.

An einigen Stellen des Sees steigt Kohlendioxid auf, dass sind sogenannte Mofetten. Das Kohlendioxid kommt von den Magmakammern.

Ein bissl klettern konnte Sara hier auch.

Nachdem wir den See einmal umrundet hatten, sind wir nochmal ein Stück um den See gefahren bis wir eine geeignete Badestelle gefunden hatten. Als erstes gab es unser traditionelles Picknick.

Bevor es mit Badesachen in den See ging, wurde der umgestürzte Baum getestet.

Nach vier Stunden Badepause, wo wir auch noch erste Hilfe bei einer gestürzten Frau geleistet hatten, sind wir noch ins Kloster Maria Laach gegangen.

Hier noch ein Suchbild, vielleicht findet ihr Sara und Denny im Wasser.

Moor und schnelle Autos

Gestern haben wir eine kleine Wanderung in und um Bad Meinberg gemacht. Gestartet sind wir am Kurpark.

Danach führte uns der Weg an eine Moor-Pipeline vorbei. Durch diese Rohre wurde bis 2015 das Moor gepumpt bis zum Badehaus von Bad Meinberg.

Kurz danach erreichten wir unser Ziel: ein kleines Moor-Becken. Sara und ich probierten es aus. Wir sind ganz schön versunken. Gott seih Dank gab es eine Wasserpumpe zum Waschen.

Danach haben wir uns mit einem Eis gestärkt.

Beim Minigolf probierten wir Denny zu schlagen. Es ist uns nicht geglückt. Er hat wieder gewonnen.

Heute wurden dann die Koffer gepackt und es ging zu unserer letzten Station: die Eifel. Angekommen in der neuen Unterkunft hat Sara ihren Lieblingsplatz gleich gefunden.

Dann ging es zum Nürburgring. Aber nur zum gucken. Man konnte zwar mit seinem Auto die Strecke fahren, wir haben aber lieber zugeschaut. Dort trafen wir einen jungen Mann, der mit Freunden unterwegs war. Sie machen Urlaub mit und in ihren Trabis. 2018 sind sie von der Simson auf Trabi umgestiegen und sind dann gleich die Go Trabi Go Strecke abgefahren. Und heute sind sie auf dem Nürburgring gefahren. War echt witzig.

Zur späteren Stunde haben wir dann unseren Abendspaziergang gemacht.

Externsteine

Eine 11 km Wanderung stand heute auf dem Plan. Und die Tour hatte es von den Steigungen in sich. Aber wir haben sie geschafft. Mal schauen was morgen der Muskelkater sagt. Gleich am Anfang der Tour, nachdem wir eine Umleitung gelaufen sind, haben Denny und Sara Pfifferlinge gefunden.

Die Strecke führte durch den Wald und es ging viel bergauf.

Übrigens war unsere Große heute im Dobby Outfit unterwegs. Das führte dazu, dass wir unterwegs „Wer bin ich?“ gespielt haben. Sara war meistens eine Figur aus Harry Potter.

Unser Mittagessen gab es gegen drei an einem Gedenkstein .

Danach kamen wir zu einem kleinen Kletterparcour.

Kurze Zeit später erreichten wir unser eigentliches Ziel: die Externsteine

Der Rückweg führte an eine große Heidelbeerwiese vorbei. Sara hat wieder eine Schale voll gepflückt. Vorher haben meine zwei uns einen Sitzplatz besorgt.

Hier nochmal unsere Ausbeute von heute.

Geirrt, gepaddelt, gefiedert

So ihr Lieben. Uns geht es gut. Das Internet ist die letzten Tage nicht so gut, daher heute die Zusammenfassung von gestern und heute. Gestern Vormittag waren wir in einem Abenteuer-Labyrinth. Hier musste man 15 Stationen finden und Fragen rund um die Lüneburger Heide beantworten.

Anschließend ging es auf eine 11 km lange Paddeltour mit dem Kanu. Gestartet sind wir in Dorfmark und sind dann die Böhme Flussabwärts bis nach Bad Fallingbostel gefahren.

Heute waren wir in Walsrode im Vogelpark. Es ist schon sehr erstaunlich wie viele Arten es gibt.

Sara konnte sogar zwei Pinguine füttern. Obwohl alle Fütterungen und Shows aufgrund von Corona offiziell nicht stattfinden.

Auch dieses zwei farbenfrohen Vögel ließen sich von Sara füttern. Es war schon sehr aufregend.

Seit dem Abend sind wir jetzt im Teutoburger Wald.

Auf Safaritour

Seit gestern sind wir in der Lüneburger Heide. Wir mussten allerdings kurz in Hamburg einen Apple Store aufsuchen, da ich meine Handy geschrottet hatte🙈. Und in dem Einkaufszentrum gab es doch tatsächlich einen Elbenwald. Unsere Sara hat sich einen abgegrinst, das hat man selbst durch die Maske gesehen. Sie freut sich jetzt schon auf den Elbenwald in Berlin und kann es kaum erwarten. Natürlich gingen wir hier nicht mit leeren Händen raus.

Am Nachmittag sind wir dann in Bad Fallingbostel angekommen.
Heute ging es in den Serengeti-Park nach Hodenhagen. Wir sind gute 1 1/2 Stunde mit unserem Auto durch die Tiergehege gefahren. Es war sehr beeindruckend, da die Tiere sehr neugierig waren.

Danach sind wir in den Freizeitpark gegangen. Hier gibt es viele Fahrgeschäfte und noch einiges zu entdecken. Sara Und Denny haben eine kleine Jeep-Safari unternommen.

Gemeinsam sind wir dann durch den Dino-Park gelaufen.

Heute übrigens im Gryffindor-Style.

Während wir auf unser VIP-Safari-Auto gewartet hatten, hat Sara ihren Fuß mal getestet. Die Bänder haben gehalten.

DanN ging es mit unserem Ranger Klaus auf eine ganz spezielle Safari-Tour. Hier durften wir Einige Tiere füttern und streicheln. Es war einfach Klasse. Klaus hat sich auch sehr viel Zeit genommen und so waren wir statt einer Stunde , 1 1/2 Stunde unterwegs. Highlights hier waren die Giraffen.

Nach dieser tollen Tour ist Denny Speedboot gefahren. Uns war es zu schnell. Bei einer gemeinsamen Riesenradrunde hatten wir einen tollen Blick über den Park.

Nach Neun Stunden Serengeti-Park sind wir KO im Hotel angekommen und freuen uns auf den morgigen Tag.

Habt ihr schonmal Giraffen gestreichelt?

Halbinsel Nordstrand

Unsere heutige Radtour hat uns auf die Halbinsel Nordstrand geführt. Gestartet sind wir gegen Mittag, da ließ der Regen nach. Doch es dauerte nicht lang und wir mussten unsere Schirme raus holen und das mitten auf dem Deich zwischen den Schafen.

Die Schafe sind hier so vertraut mit Spaziergängern und Radfahrern, die bleiben einfach liegen.

Die erste Rast haben wir in der Engelmühle gemacht. Das Essen war lecker, aber die Bedienung war die erste unfreundliche Person, die wir in Nordfriesland getroffen haben.

Weiter ging es am Deich. Mittlerweile hatte die Nordsee Niedrigwasser und wir gingen ein Stück ins Watt.

Langsam klarte der Himmel auf und es wurde spannend im Watt. Wir fanden Austern 🦪.

Denny war mutig und hat eine Auster 🦪 gekostet.

Sara hat einen großen Krebs entdeckt.

Es war sehr schön dort. Doch dann ging es weiter mit unserer Radtour rund um Nordstrand.

Ein kleines Picknick gab es dann auch nochmal.

Unser nächstes Ziel war der Fährhafen der Insel. Dieser führte uns an Tausenden von Schafen vorbei.

Am Fährhafen fährt die Fähre nach Pellworm auch bei Niedrigwasser. Wir haben die Aussicht genossen und alles beobachtet.

Nach 40 km war unsere Rundtour beendet und wir waren wieder an unserer Unterkunft.

Ein Regentag

Die Wetterprognose stimmt ja nicht immer, aber für heute war Regen angesagt und es hat geregnet. Da haben wir uns gedacht, besorgen wir uns doch mal ein paar Krabben. Und die haben wir heute Morgen ganz frisch vom Kutter geholt.

Natürlich waren die Krabben noch nicht gepult. Also ran ans Werk.

Das Ergebnis nach über einer Stunde kann sich sehen lassen.

Dann gab es eine Regenpause, so dachten wir jedenfalls, und wir setzten uns auf unsere Fahrräder. Doch es fing an zu nieseln. Das machte uns nichts aus.

Wir kamen zu einem kleinen Ort, mit einem interessanten Marktplatz. Bei Wind und Wetter kann man sich hier treffen, denn der Ofen sorgt für Wärme.

Dann wurde der Regen doller und weit und breit keine Schutzhütte. Wir suchten Schutz unter ein paar Bäumen.

Falls ein Sturm gekommen wäre, hätten wir ein Notruftelefon gehabt.

Nach eine halben Stunde konnten wir dann weiterfahren. Wir kamen wieder an vielen Schafen vorbei.

Zurück in der Unterkunft haben wir es uns gemütlich gemacht.

Was es zum Abendessen gab, könnt ihr euch vielleicht denken. 😬

Unser Abendspaziergang führte uns nochmal zum Steg von Schobüll. Bei Regen war es echt mega glatt.

So und zu guter letzt ein kleines Quiz: Was haben die zwei Bilder gemeinsam?

St. Peter-Ording

Heute haben wir den Tag in St.-Peter-Ording verbracht. Angekommen sind wir bei Niedrigwasser. Nur anders als im Herbst, stand hier das Wasser( trotz Niedrigwasser) noch 70 cm hoch. Nichts war es mit dem Watt-Spaziergang. Es war trotzdem sehr entspannt. Seht selbst.

Moin moin

Nach dem Frühstück ging es mit gepackten Koffern Richtung Norden. Am frühen Nachmittag sind wir dann in Nordfriesland angekommen. Unsere Unterkunft ist in Schobüll, welches ein Stadtteil von Husum ist. Wir haben ein kleines, feines Appartement. Es hat 115 qm, dazu gehören: Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, 2 Bäder, eine Küche. Sara hat also nicht nur ihr eigenes Zimmer, sondern auch ihr eigenes Bad und sie kann von ihrem Zimmer direkt in den Garten.

Küche
Bad
Saras Zimmer
Saras Bad

Abendessen gab es heute in Husum. Gefühlt verbringen alle in Husum ihren Sommerurlaub. Es war sehr voll.

Statt eines Abendspazierganges sind wir heute eine kleine Runde Fahrrad gefahren. Da jetzt Hochwasser war, ging es als erstes zum Schobüller-Steg.

Danach führte uns der Radweg an unendliche Schafweiden vorbei.

Wir werden die nächsten Tage genießen, auch wenn die Wetterprognose nicht so schön ist.

Havel-Radtour

Heute sind wir mit dem Rad unterwegs gewesen. Gestartet sind wir in Zehdenick am Bahnhof. Als erstes ging es durch Brandenburgs idyllische Natur.

Mittagessen gab es an einem kleinen See. Wir hätten auch baden gehen können, es war uns dann aber zu kalt.

Die nächste Station war der Ziegeleipark in Mildenberg. Hier hat man alles zu Ziegelsteinen erfahren. Um 1910 war es Europas größte Ziegelei. Es wurden bis zu 3,5 Mio Ziegelsteine pro Tag hergestellt und weggeschifft. 160.000 Steine haben auf ein Schiff gepasst. Um diese auf das Schiff zu bekommen, wurden sechs Tage benötigt.

Aussehen der Ziegelsteine
Im Backofen

Man konnte auch seinen eigenen Ziegelstein kreieren.

Zusätzlich gab es noch einige Spielmöglichkeiten.

Anschließend ging es mit dem Rad weiter durch Wälder, Felder, an vielen Seen vorbei bis wir nach 22 km wieder in Zehdenick waren.

Gegen sechs ging es mit dem Auto Richtung Unterkunft. Doch wir hatten noch ein Ziel: Blaubeeren pflücken. Hier wachsen Unmengen an Blaubeerpflanzen. Und keine Angst, gegessen wurden sie erst, nachdem sie gewaschen wurden.

Unser Abendspaziergang führte uns zur Alpaka-Farm. Es war zu schön die Fohlen zu beobachten.

Rund um die Müritz

Am Freitag haben wir einen tollen Tag mit Conny und Andreas verbracht.

Getroffen haben wir uns in Alt Schwerin und haben dort das Argoneum besichtigt. Hier kann man viele alte Landmaschinen bestaunen.

Anschließend ging es nach Waren/Müritz. Dort haben wir in einem schönen Rustikalen Restaurant leckeren Fisch gegessen. Bei einem Spaziergang an der Müritz konnten wir die Seeluft genießen.

Im Müritzeum haben wir unsere Naturkenntnisse über Tiere und Baumarten auffrischen können.

Im Aquarium konnten wir die einheimischen Fische beobachten.

Auf dem Außengelände durfte sich Sara eine Runde sportlich betätigen.

Es war ein sehr erlebnisreicher Tag.

Mecklenburg Vorpommern oder Brandenburg

Heute haben wir die Sächsische Schweiz verlassen und sind Richtung Mecklenburg Vorpommern gefahren. Leider haben wir den Regen auch mitgenommen.

Mittagessen gab es in Himmelpfort in einem Fischrestaurant. Zur Adventszeit kann man nach Himmelpfort an den Weihnachtsmann schreiben und man bekommt Post zurück. Der Weihnachtsmann stand auch draußen vor einem Gebäude.

In Strasen an unserer Unterkunft waren wir dann gegen halb vier mit ganz viel Regen. Unser Appartement ist toll.

Sara hat ihr eigenes Zimmer.

Ganz wichtig ist natürlich das WLAN- Passwort.

Den See haben wir dann bei einer kurzen Regenpause auch gefunden. Der See liegt in Mecklenburg Vorpommern . Das Land , welches der See einschließt in Brandenburg.

Festung Königstein

Wisst ihr was der Unterschied zwischen einer Festung und einer Burg ist? Wir haben es heute bei der Familienführung auf der Festung Königstein erfahren. Die Burg ist zwar kleiner aber älter. Festungen sind meist erst 400 Jahre alt, aber wesentlich größer und auf der Festung lebten Soldaten, da es Ritter nicht mehr gab. Auf der Festung Königstein würde die Wartburg 7 mal reinpassen. Hoch gefahren sind wir übrigens mit der Bimmel Bahn.

Leider fuhr sie nicht bis in den Innenhof. So mussten wir den steilen Aufgang zu Fuß erledigen. Aber wir waren ja durch die letzten zwei Tage gut durchtrainiert.

Über dem Aufgang gab es gegen die Feinde einen Steinschacht und eine Pechluke. Diese sind jedoch nie zum Einsatz gekommen, da die Festung Königstein nie angegriffen wurde. Außerdem gab es viele Schießscharten. Auf dem nächsten Foto seht ihr eine Tür zu dem Raum der Schießscharten. Die Tür ist etwas verformt. Habt ihr eine Idee warum das so ist? Schreibt es doch mal in die Kommentare. 😊

Natürlich gab es hier auch Kanonen und selbstverständlich haben wir uns vor den Kanonen auch fotografiert 📸 Und wer jetzt glaubt, dass aus den Kanonen ja nie geschossen wurde, da die Festung ja nie angegriffen wurde, liegt falsch. Alle viertel Jahr wurden Schussübungen mit den Kanonen gemacht, da die Leute ja üben mussten, falls es doch mal zu einen Angriff gekommen wäre.

Eine Schatzkammer gab es natürlich auch. Die Taler wurden in kleinen Fässern transportiert und gelagert. In ein Fass passten 10.000 Taler.

Einen Brunnen gab es auf der Festung auch. Dieser ist 152 Meter tief. Um das Wasser nach oben zu transportieren, mussten Gefangen wie Hamster in einem großen Rad 12-13 Stunden am Tag auf einer Stelle treten. So konnten täglich 6000 Liter rausgeholt werden.

Das Wetter war ja leider nicht so schön. 🌧aber nachdem uns Denny einen Regenschirm ☂️abgegeben hat, konnten wir an der Festungsmauer lang laufen.

Man hatte trotzdem noch eine tolle Sicht und wir hatten sechs tolle Stunden auf der Festung.

Bergauf – Bergab -Bergauf – Bergab

Der Titel sagt eigentlich schon alles. Heute sind wir viel gelaufen. Es ging zu Fuß hinauf zur Bastei. Wir sind extra früh gestartet. Die Idee hatten aber noch mehr Leute. 🙈

Über die Basteibrücke kommt man zur Felsenburg Neurathen. Hier geht es nur in eine Richtung. Wer also Angst bekommt, kann nicht umdrehen. Sehr beeindruckend wie man früher hier am Abgrund gewohnt hat.

Einen Tollen Blick hatte und hat man auf jeden Fall.

Danach ging es Bergab zu den Schwedenlöchern. Aber richtig bergab. Treppen, Felsspalten, Gestein und von vorn und hinten Menschen. Und wir wussten: alles was wir bergab laufen , müssen wir wieder hoch laufen. Die Motivation kam dann, dass wir es auch schaffen, als uns eine über 80 jährige Frau entgegen kam. Sie wurde zwar gestützt von jemanden aber sie stieg die unebenen Stufen hinauf.

Nach den Schwedenlöchern haben wir ein Picknick am Amselsee gemacht. Denn die Stärkung war notwendig für den Aufstieg wieder hinauf zur Bastei. Der Aufstieg war mit 30 Minuten ausgeschildert. Wir dachten an die 80 jährige Frau und gingen los. Und was sollen wir euch sagen, die Frau hat den anderen Aufstieg geschafft, dann sie kam uns hier entgegen. Sensationell. Auf dem Foto kann man vllt etwas Höhe erkennen.

Nach etwas mehr als 30 Minuten waren wir wieder an der Bastei und dann ging es hinab zum Auto. Unsere Füße waren Dankbar für die Pause.

Teufelsschlucht

Nach dem Frühstück haben wir den Fläming in Richtung Sächsische Schweiz verlassen. Im sächsischen Pirna gab es ein bayrisches Mittagessen. 🍖🥨

Um 15 Uhr konnten wir dann in unsere Unterkunft. Ein kleines Appartement in einer ehemaligen Villa.

Sara hat ihren Schlafplatz auch gleich gefunden.

Hier scheint es öfter mal Stromausfall zu geben. Es ist aber vorgesorgt.

Nach kurzer Pause machten wir uns auf den Weg zur Teufelsschlucht. Das Navi führte uns über Stock und Stein. Wir hätten einen Geländewagen gebraucht. Zu guter Letzt parkten wir das Auto irgendwo und gingen zu Fuß weiter. Das erste Stück war ok. Doch wir mussten ja irgendwie in die Schlucht. Das heißt es musste bergab gehen. Da wir keinen Weg sahen ging es abenteuerlich bergab.

Unten angekommen rief dann Sara: es geht nicht weiter, hier sind nur Felsen.

Also wieder den steilen Hang hinauf? NEIN.
Es gab einen Lichtblick, ein Felsspalt. Yippie. Und wir haben alle durchgepasst😃

Auf dem Foto links neben Sara mussten wir durch.

Und so ging es durch die ganz Teufelsschlucht. Diese sind wir an dieser Stelle bis zum Ende gelaufen und von da nochmal komplett bis zum anderen Ende. Denn wir haben mit unserem Abgang mittig angefangen. Es war so witzig und die Felsspalten wurden noch enger.

Zwischendrin gab es dann noch die Herings Höhle. Gott seih dank hat unser Handy eine Taschenlampe.

Rausgekommen sind wir übrigens nur 100 Meter von der Stelle wo wir abgestiegen sind. Wir haben die Treppen nicht gesehen.
Eine kleine Stärkung gab es dann nach so vielem Klettern auch noch. Buletten aus dem Fläming.

Erntehelfer

Der Tag begann wieder mit einem Besuch beim Zahnarzt. Jetzt ist hoffentlich Ruhe für die nächste Zeit. Aber man weiß es nicht. Auf dem Rückweg haben wir ein schönes Sonnenblumenfeld gesehen. Da mussten natürlich ein paar Fotos gemacht werden.

Dann ging es aufs Feld. Sara und Denny wurden zu Erntehelfern.

Sara konnten im schön klimatisierten Traktor mitfahren.

Im Fläming angekommen

Pünktlich zum Mittagessen sind wir im schönen Fläming angekommen. Die Wiedersehens-Freude war groß.

Den Tag haben wir draußen verbracht. Hier gibt es viel Natur und man kann gut abschalten.

Leider musste ich am frühen Abend zum Zahnarzt. Das Loch vom gezogenen Zahn am Donnerstag ist dann doch entzündet. Wir hoffen dass es die nächsten zwei/ drei Tage besser wird.

Zum Abendessen gab es leckere Pizza für fast alle.

On the Road

Wir sind gestartet und freuen uns auf unser erstes Ziel. Wir fahren in den Fläming. Endlich sehen wir nach langen sechs Monaten einen Teil unserer Familie wieder.
Zum Abschied haben die Nachbarn uns gewunken. Sie passen jetzt auf unser Heim auf. Unsere liebe Frau Klemenz hat uns noch eine Notfallausstattung gebracht.

Sara hat von ihrer Freundin Anne Rosa einen Felsenkeks für unterwegs bekommen. Wisst ihr was das ist? Ratet einfach mal.

Wir stehen in den StartLöchern

Morgen geht es los. Unsere Koffer 🧳 sind gepackt. Das Auto 🚘 ist vollgetankt. Jetzt heißt es drei Wochen Urlaub, keine Schule, keine Arbeit. Wir sind gespannt, wie es wird. Müssen wir oft eine Maske tragen? Wird es voll sein an den Touristischen Brennpunkten oder bleiben die Leute doch eher zu Hause? Bekommt man am Wasser einen Platz oder muss man sich was reservieren? Wir lassen uns überraschen. Jetzt wird erstmal was gegessen. Das letzte Mal für die nächsten drei Wochen war unser Grill an. Sehr selbst was es gab.

Bald geht es los

Familie Sternberg geht wieder in den Sommerurlaub. Eigentlich wollten wir nach Italien. Doch aufgrund der Covid-19 Pandemie hatten wir uns im April entschieden den Italien-Urlaub zu stornieren. Doch dann kam das große Fragezeichen: Können wir dieses Jahr in den Urlaub fahren? Wir können! Wo es hin geht, verraten wir dieses Jahr vorab noch nicht. Lasst euch überraschen und begleitet uns digital.

Breslau mit Tomasz

Gestern haben wir eine Rundtour durch Breslau mit unserem Guide Tomasz gemacht. Er konnte super deutsch und hat viel erklärt.

Unserer erster Halt war an der Namen-Jesu-Kirche.

Dann ging es zur Uni von Breslau. Erst wussten wir nicht so richtig, was wir hier sollten. Es war aber toll.

Die Aula ist beeindruckend.

Sara besichtigt ihre erste Uni.

Natürlich gibt es auch einen Uni-Zwerg

Vom Mathematischen-Turm hat man eine schöne Sicht über Breslau.

Dann ging die Reise weiter zum Breslauer Dom.

Hier steckt noch ein Geschoss aus dem Krieg im Dom, welches nicht explodiert ist. Man die Munition entnommen und das Geschoss wieder reingesteckt.

Auf dem Dom

Dann ging es quer durch die Stadt. Wir wollten pünktlich bei den Wasserspielen sein.

Durch den japanischen Garten machten wir dann noch einen kleinen Spaziergang.

Nach 3 1/2 Stunden war unsere Reise mit Tomasz durch Breslau beendet.

Am Abend gingen wir zum Abschluss des tollen Urlaubes ins Hard Rock Café

Die Stadt mit den 500 Zwergen

Gestern Nachmittag haben wir Breslau erreicht. Hier sind wir in einem Hostel unterbracht. Wir haben ein Dreibettzimmer mit eigenem Bad. Zum Zentrum ist es nicht weit. Wir haben dann noch ein bißchen die Stadt erkundet.

Das Rathaus
Die St. Elisabeth Kirche
In der Kirche
Überall farbenfrohe Häuser

Es waren viele Menschen am Abend unterwegs. Und immer wieder kann man tolle Seifenblasen machen.

In Breslau stehen in der ganzen Stadt kleine Zwerge. Angefangen hat es mit Papa-Zwerg. Ein nackter Zwerg dem Studenten aus Protest im Kommunismus aufgestellt haben. Über die Jahre sind es über 500 Zwerge geworden.

Der allererste Zwerg
Die Feuerwehr Zwerge sollen die St. Elisabeth Kirche vor Brand schützen.

Wir haben ca 50 Zwerge gefunden.

Zum Abendessen gab es ein Mix von Piroggen. Erst herzhaft, dann süß.

Auf Wiedersehen Baltikum

Gestern haben wir uns vom Baltikum verabschiedet. Eigentlich wollten wir uns die Stadt Kaunas noch anschauen, aber es hatte aus Eimern geschüttet. Am Nachmittag haben wir Polen erreicht. Im Hotel Delfina an der Autobahn haben wir übernachtet. Die Beine vertreten haben wir uns am Abend in einem Naturschutzgebiet.

Kurische Nehrung

Am Montag ging es auf die Halbinsel Kurische Nehrung. Die Insel ist 95 km lang. 53 km gehören zu Litauen und 42 km zu Russland. Man kommt von Kleipeda mit der Autofähre auf die Insel.

Die Autofähre
Auf der Fähre im Auto

Als erstes haben wir uns Sandskulpturen angeschaut.

Danach ging es in den Hexenwald.

Danach ging es nach Nida zu einer der größten Wanderdünen Europas.

Auf dem Rückweg zur Autofähre haben wir noch eine kleine Pause an der Ostsee eingelegt.